Juhuuuu, Überraschungspost!

In der letzten Woche hat mich ein dicker Umschlag aus dem Hause Hoffmann & Campe erreicht. Total gespannt hab ich ihn geöffnet und das kam zum Vorschein:

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Das neue Buch von Antoine Laurain mit dem Titel „Der Hut des Präsidenten“ und perfekt dazu passend: ein rot glasiertes Plätzchen in Hutform. Außerdem versteckte sich noch lecker Marzipan und ein süßer kleiner Weihnachtsmann in der Leckerlitüte.

Das war eine Freude, ich bin total begeistert! 🙂 Gaaaaaaanz herzlichen Dank an die lieben Mitarbeiter von Hoffmann & Campe!

Das Buch hatte ja sofort seinen Weg auf meine Wunschliste gefunden, nachdem ich es in der Frühjahrsvorschau des Atlantik Verlags entdeckte. Und jetzt darf ich es sogar schon vorablesen! Juhu!

Ab Mitte Januar steht es dann in den Buchhandlungen und wenn es so gut ist wie der letzte Roman dieses Autors, dann solltet ihr euch das unbedingt vormerken! 🙂

UNBEHAUSTE – 23 Autoren über Fremdsein, herausgegeben von Alexander Broicher

Broschiert: 204 Seiten
Verlag: Nicolai Verlag Berlin (26. November 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3894797126
ISBN-13: 978-3894797126
Autoren: Friedrich Ani, David Wagner, Kat Kaufmann, Benedict Wells, David Safier, Selim Özdogan, Marcus Braun, Anik Feit, Christoph Silber, Florian Wacker, Matthias Sachau, Jule Müller, Robin Baller, Jürgen Hobrecht, Judith Poznan, Manfred Theisen, Tina Ger, Michel Birbæk, Linda Rachel Sabiers, Norbert Kron, Ramona Raabe, Moritz Rinke, Alexander Broicher

Herkunft, Identität, Zugehörigkeit – die Fragen danach ziehen sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte und finden in der heutigen Zeit eine Relevanz, welche unsere Welt vor neue Aufgaben stellt.

23 Autoren schreiben über das Gefühl des Unbehaustseins. Über Grenzen und Grenzerfahrungen. Über Heimat, Flucht, Reise und Suche. Über jene, die man liebt, und Orte, an denen man sich behaust fühlt. 23 Autoren wollen helfen: Ein Teil des Verkaufserlöses kommt der Flüchtlingshilfe zugute.

Dieses kleine Büchlein habe ich in erster Linie gekauft, um David Safiers „verschollenes Kapitel“ aus „Mieses Karma“ in gedruckter Form mein Eigen nennen zu dürfen. Aber auch die Tatsache, dass ein Teil der Verkaufseinnahmen an die Flüchtlingshilfe gespendet wird, war für mich ein Kaufgrund, denn solche Aktionen unterstütze ich gerne.

Normalerweise bin ich zwar gar nicht so der Fan von Kurzgeschichten, denn es ist eine ungeheure Herausforderung, auf nur wenigen Seiten etwas zu Papier zu bringen, das den Leser wirklich berührt.
In dieser Anthologie ist dieses Kunststück aber wieder einigen Autoren (Moritz Rinke, Jürgen Hobrecht, Tina Ger, Jule Müller und natürlich David Safier) in bemerkenswerter Art und Weise gelungen. Ihre Geschichten konnten mich sofort erreichen und das Gefühl der Heimatlosigkeit oder Verzweiflung war oft spürbar.
Bei einigen anderen Kurzgeschichten war zwar die Botschaft auch sehr deutlich, aber sie trafen eben nicht so meinen persönlichen Geschmack.

Am besten lest ihr dieses Büchlein einfach selbst und entdeckt ein paar Schätze, die besonders jetzt in der besinnlichen Vorweihnachtszeit eine schöne Gelegenheit bieten zum Innehalten, zum Dankbarsein, zum Nachdenken …

Genießt die Zeit, ich wünsche euch allen einen schönen 1. Advent! 🙂

Autor in Not

Gerade habe ich bei Facebook etwas sehr Erschütterndes lesen müssen: der Autor Kai-Eric Fitzner ist schwer erkrankt und seine Familie hat einen Hilferuf gepostet:
Die Ärzte können noch keine Prognose darüber geben, ob er überleben wird oder wieviel seines Gehirnes dauerhaft beschädigt sein wird. Wir haben sehr große Angst um ihn.
Wie viele von euch wissen, hat er gerade versucht, sich selbstständig zu machen. Ich bin mitten in meinem Zweit-Studium, wir haben einige Kredite abzuzahlen, das heißt, unsere finanzielle Situation ist katastrophal, wir sind in keiner Weise abgesichert.
Nun will ich versuchen, sein Buch zu verkaufen. Soziales Netzwerken war immer eines von Kais großen Themen, vielleicht kann es uns jetzt helfen. Ich bitte euch alle – kauft sein Buch, wenn es euch gefällt – verschenkt es, schreibt in euren Blogs darüber, erzählt es weiter, teilt den Link… – helft mir es bekannt zu machen!
Es ist ein sehr lesenswertes Buch, geistreich, witzig und zum Nachdenken anregend geschrieben – es macht großen Spaß es zu lesen!
Und schickt ihm Kraft und Energie – damit er zurückkommt!
Danke
Raja mit Felix (20), Lara (14) und Ben (4)

Das hier ist sein Buch:

… und da man bekanntlich sowieso nie genug Bücher im Regal stehen haben kann: helft Kai-Eric Fitzner und seiner Familie mit dem Kauf des Buches und sagt es bitte auch weiter!

Aber das Wichtigste: Alles, alles Gute für Kai-Eric. Hoffentlich geht alles gut und er wird wieder vollständig gesund!!! *daumendrück*

Buchtipp mit Autorenvorstellung und Gewinnspiel!

Das Buch „Der Spatz in der Hand – ist die Taube…“ habe ich ja bereits gelesen, für empfehlenswert befunden und HIER rezensiert.
Auch viele andere Leser zeigten sich sehr begeistert: bei NEOBOOKS oder amazon findet ihr weitere positive Feedbacks.

Heute habe ich die Ehre, euch die Autorin Hanna-Laura Noack etwas genauer vorzustellen. Sie hat mir freundlicherweise einige Fragen beantwortet.

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Bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete, ist Hanna-Laura Noack viel in der Welt herumgekommen und spricht vier Sprachen. Nach einer Hotelfachlehre studierte sie in Paris, Berlin und Bonn, arbeitete im Ausland nacheinander an einer britischen, pakistanischen und iranischen Botschaft als Privatsekretärin und Dolmetscherin von zwei Botschaftern und später viele Jahre als Psychotherapeutin.
In Köln leitete sie ein Berufsverbandsfachteam für Diplom-Psychologen, führte von ihr entwickelte Trainingsseminare bei WDR, NDR und dem Kabelfunk Dortmund durch und trat vielfach als Expertin in Funk und Fernsehen auf (WDR, VOX, RTL).
Sie lebt und arbeitet in der Nähe von Köln und in der Bretagne.

Weitere Informationen unter www.Hanna-Laura-Noack.de und Facebook: Hanna Laura Noack
Für Lesungsanfragen kontaktiert bitte die Autorin per email: hanna(at)sheherezad.de


Aber nun zum Interview:

Hast du als Kind schon viel gelesen und wenn ja: an welches Buch denkst du heute noch gern zurück?

Über diese ersten Eindrücke berichte ich auch auf meiner Homepage.
Ja, ich habe schon als Kind sehr viel gelesen. Es begann mit einem Lieblingsbuch, das ich über mehrere Jahre hinweg in jeweils neuen Ausgaben geschenkt bekam, dem „Auerbachs-Kinderkalender“. Altersentsprechend, mehrfach und gern las ich parallel die damals gängigen Kinderbücher wie „Heidi“ oder „Tom Sawyer“, „Huckleberry Finn“ und holte mir einmal wöchentlich Bücher aus der Kinderabteilung der Leihbücherei der Stadt, in der ich damals lebte.

 

Du hast ja bereits vieles erlebt, nicht nur beruflich… Gibt es eine Entscheidung oder ein Ereignis, das du als Höhepunkt oder besonders richtungsweisend in deinem Leben empfindest?

Richtungsweisend und prägend waren zunächst sicherlich meine Tätigkeiten an verschiedenen Botschaften im Ausland, später die Erfahrung meiner Reise nach Japan und die Begegnung mit Atombombenüberlebenden. Als beruflichen Höhepunkt empfand ich nicht meine TV-Auftritte, sondern meine Tätigkeit als Trainerin beim WDR, NDR und dem Kabelfunk Dortmund.

 

Vermisst du etwas aus deinen früheren Berufstätigkeiten oder bist du als Autorin rundherum glücklich?

Das sind zwei Fragen auf einmal. 🙂
Nein, ich vermisse nichts, aber als Autorin rundherum glücklich bin ich lediglich beim Schreiben der ersten Version und bei Lesungen. Beides vermittelt mir Glücksgefühle. Korrekturen und Vermarktung sind nicht mein Ding.

 

Was wünschst du dir für deine schriftstellerische Zukunft?

Oh, es wäre schon schön, ein paar mehr Leser zu finden bzw. positive Rückmeldungen in jedweder Form von Buchhändlern, Lesern und vielleicht auch der Presse. Als mir die Mayersche Buchhandlung ein Jahr nach meiner ersten Lesung dort von sich aus eine zweite anbot, empfand ich das als ein Kompliment.

 

Im letzten Jahr erschien ja bereits dein sehr erfolgreicher Roman „Strom des Himmels“ und nun dürfen wir uns über „Der Spatz in der Hand – ist die Taube…“ freuen. Arbeitest du bereits an einem neuen Buch?

Zwei meiner Romane sind nun heraus gekommen, ein drittes und viertes habe ich bereits begonnen.

 

Was bedeutet dir Authentizität beim Schreiben?

Das hängt davon ab, ob ich gerade etwas schreiben will, das aus einer Sekundärquellenrecherche stammt oder ob ich gerade einen emotionalen Sachverhalt kreiere.
In ersterem Fall bemühe ich mich um vergleichbare Bilder und ähnlich sachlichen Stil.
Konzentriere ich mich dagegen auf etwas, das ich selbst oder ein von mir erfundener Protagonist sinnlich erlebt oder erleidet, versuche ich mich in die Situation zu vertiefen und beschreibe sie so, wie ich mir meine Empfindungen in einer solchen Situation vorstelle. Das verstehe ich unter Authentizität.
Ich selbst erfahre sie beim Schreiben als einen Zustand der Erregung, die meinem Körper durchfährt. Es sind vergleichbar intensive Erlebnisse wie in einer tatsächlich ähnlichen Situation, die sich oft sogar noch beim späteren Nachlesen einstellen können.

 

Gibt es ein Genre, um das du einen großen Bogen machst – egal ob als Leserin oder als Autorin?

Nun, ein großer Bogen, das bezieht sich auf etwas Extremes, also etwas, das für mich überhaupt nicht infrage kommt. Das wären dann Horror- oder detailliert beschriebene, grausame Mordgeschichten.
Ich arbeitete früher einmal in der Diagnostischen Abteilung der Bonner Universität und wirkte dort an der Erstellung von Mordgutachten mit. Einmal untersuchte ich z.B. zu diesem Zweck einen Mörder und befand mich im Gefängnis allein mit diesem in einem Raum. Das habe ich wie selbstverständlich erlebt, doch hat es mich in Bezug auf solche Taten weder abgehärtet noch besonders neugierig auf weitere Fälle gemacht.
Damals setzte ich meinen Akzent auf die Frage nach, und dem Nachweis der Schuldfähigkeit, des Zustandekommens und der Hintergründe solcher Taten. Anderes interessiert mich dabei nicht.
Viele gleich gestrickte Krimis langweilen mich. Auch Sci-Fi und historische Romane sind nicht mein Genre, ersteres lese ich gar nicht, das Zweite sehr selten. Geschichte bevorzuge ich als Dokumentation, wissenschaftlich und historisch möglichst korrekt und differenziert beschrieben, und beispielhaft am belegten Schicksal historischer Personen festgemacht, aber nicht romanhaft verbrämt.

 

Als Hundenarr muss ich das abschließend noch fragen: Was bedeuten dir Tiere? Du hast ja selbst auch einen Hund.

Ich liebe meinen Windhund sehr, versuche aber, ihm ein möglichst hundgerechtes Leben zu ermöglichen, ohne Firlefanz, nenne ihn oft sogar liebevoll „Köter“. 🙂

 

Ganz lieben Dank, Hanna-Laura, für diese ehrlichen und interessanten Antworten!

Bin schon sehr gespannt auf dein nächstes Buch und darauf, in welche Richtung es gehen wird. „Der Strom des Himmels“ und „Der Spatz in der Hand – ist die Taube…“ sind ja sehr unterschiedliche Werke.

 


 

Damit ihr euch nun eine eigene Meinung bilden könnt, darf ich freundlicherweise zwei Taschenbücher von „Der Spatz in der Hand – ist die Taube…“ verlosen!
Ganz nett wäre es, wenn die glücklichen Gewinner nach dem Lesen ihre Meinung mitteilen würden. Hanna-Laura erwähnte es ja bereits im Interview: über Rückmeldungen freut sie sich sehr!

Zur Teilnahme schickt bitte einfach eine Mail an angi(at)beastybabe.de und schreibt in den Betreff die Lösung (a, b oder c) auf folgende Frage:

Welches Buch hat Hanna-Laura als Kind unter anderem gerne gelesen?

a, „Harry Potter“
b, „Heidi“
c, „Die drei ???“

Gerne könnt ihr auch gleich vorsorglich eure Anschrift angeben, aber ich frage im Gewinnfall natürlich auch danach! 🙂

Einsendeschluss ist der 22.08.2014.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Jeder ab 18 Jahren darf einmalig teilnehmen.
Die Bücher versende ich nur innerhalb Deutschlands und für den Versand kann ich natürlich keine Haftung übernehmen.
Viel Glück!

Lese ich gerade… BUCHTIPP!

Heute habe ich mich mal wieder an ein eBook gewagt, auch wenn das normalerweise überhaupt nicht mein Fall ist!
Toll daran ist natürlich, dass man schön übersichtlich in Prozentangaben darüber informiert wird, wie viel man bereits gelesen hat.
Deshalb kann ich euch mitteilen, dass die ersten 18 % des Buches schon mal sehr unterhaltsam waren! 🙂

Vom Suchen und Nichtfinden der Promis…

Hallo zusammen aus Cannes! Hier kommt der erste Urlaubsbericht, der bisher leider nicht nur positiv ausfällt, aber der Reihe nach…

An einer Tankstelle habe ich zunächst für den stolzen Urlaubspreis von 24,99 EUR folgendes Hörbuch erstanden:

Natürlich hatte ich auch zwei Hörbücher dabei, aber meinem Mann war dann doch eher nach etwas Lustigem und so hab ich die Thriller eben für die Heimfahrt reserviert. 🙂
Das Hörbuch war jedenfalls ein voller Erfolg, wir haben viel gelacht und können es guten Gewissens weiterempfehlen!

Dann folgte der erste Abend in Cannes: Samstagabend, Festivalzeit… wir sind also zum Palais und fanden dort schon eine Menschenmenge vor dem Roten Teppich. Also haben wir uns mal frohen Mutes und guter Hoffnung dazu gestellt und gewartet. Und gewartet und gewartet… dann kamen Polizisten und haben die Straße geräumt und wir haben weiter gewartet, jetzt eben ein paar Meter weiter weg. Und gewartet und gewartet… und es kam: NIX!!!!

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Die Vermutung eines Polizisten: vielleicht haben sie (wer auch immer da überhaupt rauskommen sollte) den Hinterausgang genommen… naja, jedenfalls war´s kuschelig in der Menschenmenge! 🙂

Dann folgte der Sonntag: Formel 1 in Monaco. Wir hatten zwar Tickets, aber nicht für eine Tribüne. Unser Bereich sah also so aus, dass man auf steilen schmalen Wegen an einem Berghang campieren konnte und von dort auf einen Teil der Strecke hinunter sah. Das aber nur in der Theorie… in der Praxis waren schon drei Stunden vor Rennbeginn alle halbwegs bequemen und sinnvollen Plätze besetzt und wir durften mal wieder gaaaaaanz viel kuscheln auf unserem Weg durch die Massen! 🙂
Schließlich haben wir uns eine Leinwand gesucht, auf der das Rennen übertragen wurde und haben nach einigen Runden einen kleinen Spaziergang entlang der Strecke gemacht, um auch die Akustik gebührend zu würdigen. Die haben wirklich einen schönen Klang, wenn sie da so (leider zwar ungesehen) vorbeirasen.
Aus einiger Entfernung habe ich dann noch dieses Foto gemacht, näher habe ich leider kein Auto gesehen:

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Na, welche Farbe hat das Formel 1 – Auto auf dem Foto? 😉

Dann noch zu einem etwas besseren Bild, das schön das Wetter zeigt, das wir am Tag unserer Ankunft genießen durften:

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Heute mussten wir uns von dem vielen „Kuschelstress“ erholen und haben fast nur gefaulenzt… mal schauen, was wir im Laufe der Woche noch so erleben! Ihr werdet es erfahren… Bis dann liebe Grüße aus Südfrankreich!

Juhu, eine neue Buch-Deko…

Nachdem ich ja in dieser Woche schon mit der wundervollen Brücke zu „Die Brücke der Gezeiten“ mein Bücherregal krönen durfte, habe ich heute auch noch eine ganz tolle Deko-Fahne bekommen:

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Ein ganz liebes Dankeschön geht an den Sauerländer Verlag!! 🙂

Und hier findet ihr noch einige Infos zu den Büchern der beliebten Elbenthal-Saga von Ivo Pala:

Kolloidales Silber – ein Wundermittel aus der Natur

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Jay-Jay (auf dem Bild links), der armen Socke, musste ich gerade die erste Zecke der Saison entfernen. *pfui*
Normalerweise bin ich ja so naturverbunden, dass ich möglichst nicht mal eine Fliege zermatsche (außer auf der Windschutzscheibe des Autos, das lässt sich kaum vermeiden :/), aber bei diesen Krabbelviechern hört der Spaß echt auf…

Aber das ganze Dilemma ist ein guter Anlass, um euch ein ganz wichtiges natürliches Mittelchen vorzustellen bzw. ein paar gute Bücher darüber: „Kolloidales Silber“. Vor der Erfindung diverser Antibiotika war das „kolloidale Silber“ sogar ein zugelassenes Arzneimittel, wurde dann aber verdrängt und geriet in Vergessenheit.
In Zeiten multiresistenter Krankenhauskeime und anderer Horrormeldungen gewinnt es aber wieder mehr an Bedeutung und es gibt inzwischen sehr viele positive Berichte von Anwendern, für die das „Silberwasser“ oft die letzte Rettung darstellte.
Auch in unserer Familie verwenden wir kolloidales Silber seit einigen Jahren. Wir können es sogar frisch in einer Apotheke vor Ort bestellen, inzwischen haben wir aber einen eigenen Generator zu Hause und stellen es selbst her.

Es wirkt gegen schädliche Bakterien, Viren und sogar gegen Pilze, zerstört aber gleichzeitig nicht – wie bei Antibiotika oft der Fall – zum Beispiel die natürliche Darmflora.

Bei Jay-Jay habe ich gleich nach Entfernung der Zecke etwas Silberwasser auf die Bissstelle gesprüht, um eine evtl. Infektion zu verhindern.

Einige Bücher zu diesem Thema habe ich selbst im Regal stehen und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen, muss aber anmerken, dass die Dosierungsvorschläge von Buch zu Buch manchmal stark variieren.