{"id":488,"date":"2014-06-13T14:15:16","date_gmt":"2014-06-13T12:15:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.beastybabe.de\/?p=488"},"modified":"2014-06-13T14:16:48","modified_gmt":"2014-06-13T12:16:48","slug":"dreimal-schwarzer-kater-von-philippe-georget-meine-rezension","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.beastybabe.de\/?p=488","title":{"rendered":"Dreimal schwarzer Kater von Philippe Georget &#8211; Meine Rezension&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3548286143\/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3548286143&#038;linkCode=as2&#038;tag=beastybueche-21\"><img decoding=\"async\" border=\"0\" src=\"http:\/\/ws-eu.amazon-adsystem.com\/widgets\/q?_encoding=UTF8&#038;ASIN=3548286143&#038;Format=_SL250_&#038;ID=AsinImage&#038;MarketPlace=DE&#038;ServiceVersion=20070822&#038;WS=1&#038;tag=beastybueche-21\" ><\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=beastybueche-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3548286143\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/><\/p>\n<p>Taschenbuch: 480 Seiten<br \/>\nVerlag: Ullstein Taschenbuch (9. Mai 2014)<br \/>\nSprache: Deutsch<br \/>\nISBN-10: 3548286143<br \/>\nISBN-13: 978-3548286143<br \/>\nOriginaltitel: L&#8217;\u00e9t\u00e9 tous le chats s&#8217;ennuient<\/p>\n<p><strong>\u00dcber den Autor:<\/strong><br \/>\nPhilippe Georget wurde 1963 geboren. Nach mehreren Jahren als Journalist f\u00fcr Rundfunk und Fernsehen hat er 2001 seine Familie in einen Campingbus gepackt, um einmal mit ihr das Mittelmeer zu umrunden. Seit seiner R\u00fcckkehr lebt er als Autor mit Frau und Kindern in der N\u00e4he von Perpignan und l\u00e4uft leidenschaftlich gern Marathon. F\u00fcr seine Krimis hat er in Frankreich verschiedene Preise gewonnen.<\/p>\n<p><strong>Der Klappentext:<\/strong><br \/>\nMordshitze im Roussillon<br \/>\nInspecteur Gilles Sebag befindet sich in der sch\u00f6nsten Sommerlethargie. Bis zwei r\u00e4tselhafte Vermisstenf\u00e4lle und eine Leiche ihn aus der Idylle mit seiner Frau Claire rei\u00dfen. Bald findet Gilles sich in Ermittlungen ungeahnten Ausma\u00dfes wieder. Denn der Inspecteur muss sich nun auch noch mit einem extra eingeflogenen profilneurotischen Kollegen aus Paris herumschlagen. Die gem\u00fctlichen Abende mit k\u00fchlem Wein sind genauso dahin wie die Harmonie mit Claire. Und im sommerlich ausgestorbenen Perpignan ist jede Form der Ermittlung einfach nur schwei\u00dftreibend &#8211; und gef\u00e4hrlich!<\/p>\n<p><strong>Die Geschichte:<\/strong><br \/>\nEine tote und sehr \u00fcbel zugerichtete holl\u00e4ndische Urlauberin wird von einem Rentner auf einem Campingplatz gefunden, doch das ist nicht der einzige Fall, den der Polizist Gilles aufkl\u00e4ren muss. Eigentlich steht ihm der Sinn eher nach Ferien mit seiner Familie, aber daraus wird vorerst nichts.<br \/>\nAls schlie\u00dflich eine weitere Holl\u00e4nderin spurlos verschwindet, sind sogar noch \u00dcberstunden angesagt. Gilles besitzt einen guten Sp\u00fcrsinn und das wei\u00df anscheinend auch der Kidnapper zu sch\u00e4tzen, denn dieser beginnt ein seltsames Katz-und-Maus-Spiel mit den Ermittlern. Immer wieder platziert er Hinweise und fordert Gilles zu mysteri\u00f6sen Schnitzeljagden heraus, doch die Entf\u00fchrte bleibt weiterhin verschwunden. Ob Gilles sie noch retten kann?<\/p>\n<p><strong>Meine Meinung:<\/strong><br \/>\nEs handelt sich ja um einen &#8222;Roussillon-Krimi&#8220; und so ist es nicht verwunderlich, dass ausf\u00fchrliche Beschreibungen der Landschaft und viel Lokalkolorit in diesem Buch stecken. Da kommt stellenweise schon fast Urlaubsfeeling auf.<br \/>\nDie Charaktere wirken authentisch und viele auch sympathisch. Wenn man sich den Lebenslauf des Autors durchliest, k\u00f6nnte man denken, dass einiges von ihm selbst in seiner Figur &#8222;Gilles&#8220; steckt.<br \/>\nDas ganz normale Leben des Inspecteurs nimmt sehr viel Raum ein in diesem Krimi. Bei Buchreihen ist das meistens so und ich finde es recht angenehm und stellenweise auch ganz interessant. Das l\u00e4sst die Personen menschlicher wirken und man lernt sie besser kennen.<br \/>\nDie Ermittlungsarbeiten werden recht ausf\u00fchrlich thematisiert und auch die Reibereien unter Kollegen kommen gut r\u00fcber. Das wirkt alles recht glaubw\u00fcrdig. Was den Kriminalfall an sich betrifft: da konnte ich manches nicht ganz so nachvollziehen und die Beweggr\u00fcnde des T\u00e4ters h\u00e4tte man noch etwas deutlicher hervorbringen k\u00f6nnen.<br \/>\nEs war zwar nicht langweilig, aber es las sich alles eher ruhig, der Spannungsbogen war also eher flach. Zwar fesselnd, aber nicht hochspannend.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><br \/>\nEin ausf\u00fchrlicher Krimi mit gut gezeichneten Charakteren und viel Raum f\u00fcr das Privatleben des Ermittlers.<\/p>\n<p><strong>Wertung:<\/strong><br \/>\n3,5 von 5 Sternen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Taschenbuch: 480 Seiten Verlag: Ullstein Taschenbuch (9. Mai 2014) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3548286143 ISBN-13: 978-3548286143 Originaltitel: L&#8217;\u00e9t\u00e9 tous le chats s&#8217;ennuient \u00dcber den Autor: Philippe Georget wurde 1963 geboren. 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