{"id":5148,"date":"2020-10-10T22:45:19","date_gmt":"2020-10-10T21:45:19","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.beastybabe.de\/?p=5148"},"modified":"2020-10-10T22:50:26","modified_gmt":"2020-10-10T21:50:26","slug":"das-tartarus-projekt-von-gerd-schilddorfer-meine-rezension","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.beastybabe.de\/?p=5148","title":{"rendered":"DAS TARTARUS-PROJEKT von GERD SCHILDDORFER &#8211; Meine Rezension &#8230;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.beastybabe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/9783800090013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5149\" src=\"https:\/\/blog.beastybabe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/9783800090013-188x300.jpg\" alt=\"\" width=\"188\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.beastybabe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/9783800090013-188x300.jpg 188w, https:\/\/blog.beastybabe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/9783800090013-643x1024.jpg 643w, https:\/\/blog.beastybabe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/9783800090013-768x1223.jpg 768w, https:\/\/blog.beastybabe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/9783800090013-964x1536.jpg 964w, https:\/\/blog.beastybabe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/9783800090013-1286x2048.jpg 1286w, https:\/\/blog.beastybabe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/9783800090013.jpg 1594w\" sizes=\"auto, (max-width: 188px) 100vw, 188px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ueberreuter-sachbuch.at\/shop\/das-tartarus-projekt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ueberreuther Sachbuch Verlag<\/a><br \/>\nISBN: 9783800090013<br \/>\nSeitenanzahl: 304<br \/>\nAutor: <a href=\"http:\/\/schilddorfer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gerd Schilddorfer<\/a><\/p>\n<p><strong>Meine Meinung:<\/strong><br \/>\nEingefleischte Schilddorfer-Fans werden sich erst einmal \u00fcber die geringe Dicke wundern, denn normalerweise liefert der Autor W\u00e4lzer jenseits der 700 Seiten ab, von denen tats\u00e4chlich auch keine einzige zu viel ist.<br \/>\nDoch auch auf 300 Seiten bringt er hier eine sehr spannende, fesselnde Geschichte unter, die f\u00fcr G\u00e4nsehautmomente sorgt.<br \/>\nAlles beginnt eher gem\u00e4chlich auf einer Party der M\u00fcnchner Schickeria, auf der sich der Schriftsteller Michael Landorff doch recht deplatziert vorkommt, zumal er den Gastgeber nicht einmal kennt. Dass jener noch am selben Abend gefoltert und tot an einem Heizk\u00f6rper endet, macht die Sache im Nachhinein nicht gerade besser f\u00fcr Michael, stachelt aber seine journalistische Neugier enorm an.<br \/>\nEr beschlie\u00dft zusammen mit seiner sehr gesch\u00e4ftst\u00fcchtigen Agentin, dass er diesen Fall im Alleingang recherchieren wird, um ein exklusives Buch dar\u00fcber zu schreiben. Ganz alleine ist Michael dann aber doch nicht, denn es stellt sich schnell heraus, dass der Gastgeber eine weitere ihm unbekannte Person eingeladen hatte, die zur Aufkl\u00e4rung seines Todes beitragen k\u00f6nnte: Alexandra Buschmann, eine Pokerspielerin.<\/p>\n<p>Die beiden begeben sich auf Spurensuche und wie man sprichw\u00f6rtlich so sch\u00f6n sagt: Leichen pflastern ihren Weg.<br \/>\nEs gibt immer mehr Tote und Michael und Alexandra entkommen oft nur mit sehr viel Gl\u00fcck diversen Anschl\u00e4gen. Schnell begreifen sie, dass hinter der Sache etwas sehr Gro\u00dfes steckt &#8230; was ist das geheimnisvolle &#8222;Tartarus-Projekt&#8220;?<\/p>\n<p>Im gewohnt humorvollen, lockeren, mitrei\u00dfenden Schreibstil nimmt uns Gerd Schilddorfer auch in seinem neusten Buch mit auf eine Spurensuche der besonderen Art. Mit Michael als Hauptperson musste ich erst mal ein paar Seiten &#8222;warm werden&#8220;, aber dann war er mir sehr sympathisch, genau wie auch Alex.<br \/>\nEs sind aber nicht nur die gut gezeichneten Figuren, die das Lesen zum Vergn\u00fcgen machen, sondern ebenso die wechselnden Schaupl\u00e4tze, \u00fcber die man meist auch einige wahre Fakten vermittelt bekommt, die neugierig machen auf mehr. Ebenso viel echtes Wissen packt der Autor auch in den Rest der Story, in diesem Fall geht es um Drohnentechnologie. Er gibt dem Leser spannende Stichpunkte, die anregen zum eigenen Weitersuchen, wenn man Wert auf mehr Informationen legt. Das ist eine Besonderheit seiner B\u00fccher und ich liebe das sehr.<\/p>\n<p>Nach einem eher gem\u00fctlichen, wenig spektakul\u00e4ren Beginn nimmt die Story sehr schnell Fahrt auf, um dann in einem echt rasanten Katz-und-Maus-Spiel zu gipfeln, bei dem die Protagonisten kaum noch zum Luft holen kommen. Es kommt noch hinzu, dass sie nie wissen, wem sie noch trauen k\u00f6nnen. Eine fatale Kombination, die den Leser bis zum gro\u00dfen Showdown fesselt und bestens unterh\u00e4lt.<br \/>\nBis zur letzten Seite h\u00e4lt das Buch \u00dcberraschungen bereit und ich kann es allen begeisterten Thrillerlesern nur empfehlen. Die blutigen Szenen werden auch nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig ausgeschlachtet, so dass das Buch auch von Menschen mit schw\u00e4cherem Magen gut gelesen werden kann.<\/p>\n<p><strong>Bewertung:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.beastybabe.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/5pfoten.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-690\" src=\"https:\/\/blog.beastybabe.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/5pfoten-300x45.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"45\" srcset=\"https:\/\/blog.beastybabe.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/5pfoten-300x45.jpg 300w, https:\/\/blog.beastybabe.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/5pfoten-624x95.jpg 624w, https:\/\/blog.beastybabe.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/5pfoten.jpg 709w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ueberreuther Sachbuch Verlag ISBN: 9783800090013 Seitenanzahl: 304 Autor: Gerd Schilddorfer Meine Meinung: Eingefleischte Schilddorfer-Fans werden sich erst einmal \u00fcber die geringe Dicke wundern, denn normalerweise liefert der Autor W\u00e4lzer jenseits der 700 Seiten ab, von denen tats\u00e4chlich auch keine einzige &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.beastybabe.de\/?p=5148\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-5148","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-rezensionen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.beastybabe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5148","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.beastybabe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.beastybabe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.beastybabe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.beastybabe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5148"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blog.beastybabe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5148\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5152,"href":"https:\/\/blog.beastybabe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5148\/revisions\/5152"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.beastybabe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5148"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.beastybabe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5148"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.beastybabe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5148"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}