ICH WAR JUNG UND HATTE DAS GELD von Sebastian Lehmann – Meine Rezension …

Taschenbuch: 192 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag
ISBN-10: 3442159210
ISBN-13: 978-3442159215
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Worum geht es?
Sebastian Lehmann blickt zurück auf sein Leben als Siebtklässler in den Neunzigern. In kurzen Episoden dürfen wir ihn und seine Freunde Tina, Dirk und Florian bei ihren Exkursen in alle erdenklichen Jugendkulturen begleiten. Wirklich lange halten die Vier ja nichts durch und haben mit ihren großzügigen Interpretationen und ihren diversen Missgeschicken die Lacher der Leser auf ihrer Seite.

Meine Meinung:
Besonders für Leser, die in den Neunzigern in einem ähnlichen Alter waren, ist dieses Buch eine echte Fundgrube von Erinnerungen, denn alle werden sich in dem ein oder anderen Thema selbst wiederfinden und das macht das Ganze noch persönlicher und lustiger.
An Humor fehlt es ohnehin nicht bei dieser Lektüre. Der Schreibstil ist locker und schnörkellos, in nur wenigen Sätzen bringt Sebastian die Dinge auf den Punkt. Sehr gelungen fand ich auch, dass sich manche Dinge wie „Running Gags“ in den Episoden wiederholen.
Bestehend aus kurzen Kapiteln, die jeweils einem neuen Thema gewidmet sind, erzählt das Buch doch eine fortlaufende Story (oder irgendwie eher eine „Odyssee“ *g*). Man könnte also zwischendurch leicht unterbrechen, aber man will es nicht.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, denn es ist witzig, weckt Erinnerungen und ist beste Leseunterhaltung für Zwischendurch!

Bewertung:

2 Gedanken zu „ICH WAR JUNG UND HATTE DAS GELD von Sebastian Lehmann – Meine Rezension …

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