LOST PLACES von JOHANNES GROSCHUPF – Meine Rezension …

Taschenbuch: 250 Seiten
Verlag: Oetinger Taschenbuch; Auflage: 1 (1. November 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3841502482
ISBN-13: 978-3841502483
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre

Meine Meinung:
Die Geschichte spielt in Berlin, einer Stadt, die unglaublich viele beeindruckende „Lost Places“ ihr Eigen nennen kann. Verlassene Vergnügungsparks, Krankenhäuser, Schlachthäuser und andere gruselige Gebäude, die gerne von „Urban Explorern“ aufgesucht und fotografiert werden.
Diesem Hobby gehen auch Lennart und seine Freunde Moe, Chris, Steven und Kaya nach, doch dadurch geraten sie unbeabsichtigt in große Schwierigkeiten mit einer berüchtigten Rockergang.

Der Autor hat einen schönen, lebendigen Schreibstil, der einem die verlassenen, eindrucksvollen Orte und Protagonisten sehr anschaulich näherbringt. Lennart ist der Erzähler der Geschichte und er war mir relativ sympathisch, abgesehen von einigen Verhaltensweisen, die ich nicht nachvollziehen kann, aber gut: ich bin auch keine 17 mehr. 🙂
Der Rest der Truppe ist auch ganz ok, auf jeden Fall halten sie im Zweifelsfall immer zusammen.
Während es in anderen Büchern zu störenden Längen oder Wiederholungen kommt, geht es hier manchmal fast zu schnell. Das mag aber auch wieder der eigentlichen Zielgruppe gewidmet sein, die es vielleicht nicht so ausschweifend mag.

Die Geschichte ist jedenfalls spannend, manchmal etwas unglaubhaft, durchaus blutig (Vorsicht: auch ein Tier wird leider getötet) und fesselnd.

Bewertung:

Ein Gedanke zu „LOST PLACES von JOHANNES GROSCHUPF – Meine Rezension …

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